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	<title>Comments on: Wer mag schon die Deutschen in der Schweiz?</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1119</link>
	<description></description>
	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 02:57:52 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Wer mag schon die Deutschen in der Schweiz? by: Ch-ristoph</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1119#comment-1016028</link>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 06:04:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1119#comment-1016028</guid>
					<description>ich für meinen teil kann nur sagen:
&quot;ich mag das einfache, unkomplizierte
&quot;du&quot; in der schweiz.&quot;
in dtl geht es mir immer auf die nüsse
überlegen zu müssen: &quot;kann ich ihn/sie jetz
duzen, oder gehört sich das (noch) nicht?&quot;
zwar habe ich ein problem damit wenn mich
ein junger spunt anspricht mit:
&quot;eh du, hast du mal.../ kannst du mal...&quot;
aber, erstens passiert das genausogut in dtl
und zweitens sind diese situationen so selten,
das die einfachheit des umganges miteinander
solche ärgernisse locker aufwiegt.
was mir allerdings aufgefallen ist, auch wenn
man sich in ch sofort duzt, was ja eine
(für meine begriffe) freundschaftliche und
vertrauensvolle atmosphäre schafft,
fehlt der (morgentliche) handschlag zur
begrüssung.
wenn ich zu jemandem hingehe und ihm die
hand reiche, finde ich das immernoch persönlicher
als ein &quot;winken&quot; auf 3m distanz und einem
fröhlichen &quot;morgääää&quot;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>ich für meinen teil kann nur sagen:<br />
&#8220;ich mag das einfache, unkomplizierte<br />
&#8220;du&#8221; in der schweiz.&#8221;<br />
in dtl geht es mir immer auf die nüsse<br />
überlegen zu müssen: &#8220;kann ich ihn/sie jetz<br />
duzen, oder gehört sich das (noch) nicht?&#8221;<br />
zwar habe ich ein problem damit wenn mich<br />
ein junger spunt anspricht mit:<br />
&#8220;eh du, hast du mal&#8230;/ kannst du mal&#8230;&#8221;<br />
aber, erstens passiert das genausogut in dtl<br />
und zweitens sind diese situationen so selten,<br />
das die einfachheit des umganges miteinander<br />
solche ärgernisse locker aufwiegt.<br />
was mir allerdings aufgefallen ist, auch wenn<br />
man sich in ch sofort duzt, was ja eine<br />
(für meine begriffe) freundschaftliche und<br />
vertrauensvolle atmosphäre schafft,<br />
fehlt der (morgentliche) handschlag zur<br />
begrüssung.<br />
wenn ich zu jemandem hingehe und ihm die<br />
hand reiche, finde ich das immernoch persönlicher<br />
als ein &#8220;winken&#8221; auf 3m distanz und einem<br />
fröhlichen &#8220;morgääää&#8221;!
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wer mag schon die Deutschen in der Schweiz? by: Egon</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1119#comment-1011384</link>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 20:31:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1119#comment-1011384</guid>
					<description>@ Zuercher

gähn schnarch chhhh har har ratz , bitte die Bartwickelmaschine in deinem Keller abstellen Opi 

und bezüglich jämmerlich - einfach nur in den Spiegel schauen - richtig Definition gefunden</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Zuercher</p>
	<p>gähn schnarch chhhh har har ratz , bitte die Bartwickelmaschine in deinem Keller abstellen Opi </p>
	<p>und bezüglich jämmerlich - einfach nur in den Spiegel schauen - richtig Definition gefunden
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wer mag schon die Deutschen in der Schweiz? by: Simone</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1119#comment-1002938</link>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 13:30:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1119#comment-1002938</guid>
					<description>Krawatte ja oder nein hängt m. E. eher mit der Branche zusammen als mit dem Land, in dem man arbeitet. In der Beratungsfirma, in der ich über zweieinhalb Jahre in der Schweiz tätig war, legte der Chef, ein waschechter Schweizer, sehr viel Wert auf das Äußere. Kam man als Frau in flachen Schuhen und nur leicht geschminkt, musste man missbilligende Blicke in Kauf nehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Krawatte ja oder nein hängt m. E. eher mit der Branche zusammen als mit dem Land, in dem man arbeitet. In der Beratungsfirma, in der ich über zweieinhalb Jahre in der Schweiz tätig war, legte der Chef, ein waschechter Schweizer, sehr viel Wert auf das Äußere. Kam man als Frau in flachen Schuhen und nur leicht geschminkt, musste man missbilligende Blicke in Kauf nehmen.
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wer mag schon die Deutschen in der Schweiz? by: Ric</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1119#comment-999615</link>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 12:16:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1119#comment-999615</guid>
					<description>&quot;Wenn unsere Tochter in der Primarschule vom Lehrer gesagt bekam, sie möge nicht mehr “Guten Tag” sondern “Grüezi” am Morgen sagen, ist das dann schon eine deutschfeindliche Behandlung und Ausgrenzung?&quot;
Es ist affig und engstirnig. Ich würde nie jemandem sein &quot;Moin&quot; oder &quot;Tach&quot; verbieten oder auch nur daran herum-mäkeln. Da ist einfach lächerlich. 

„You may say you to me!“, und schon waren die beiden beim Du.
Eigentlich waren sie beim Sie, denn die englische Übersetzung von du lautet &quot;thou&quot;. Was aber im modernen Englisch nur noch in Bibeltexten oder Texten von Shakespeare in Gebrauch ist. Briten sprechen zudem von der &quot;stiff upper lip&quot; als Lebenseinstellung. Sind wir schon wieder bei &quot;Deutschland-Pauschalisierungen&quot;?
Stellen Sie einen Rheinländer und einen Berliner nebeneinander und dann sagen sie noch einmal es gäbe ein bestimmtes typisch deutsches Temperament bezüglich Distanz/Nähe. Ich lach' jetzt schon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8220;Wenn unsere Tochter in der Primarschule vom Lehrer gesagt bekam, sie möge nicht mehr “Guten Tag” sondern “Grüezi” am Morgen sagen, ist das dann schon eine deutschfeindliche Behandlung und Ausgrenzung?&#8221;<br />
Es ist affig und engstirnig. Ich würde nie jemandem sein &#8220;Moin&#8221; oder &#8220;Tach&#8221; verbieten oder auch nur daran herum-mäkeln. Da ist einfach lächerlich. </p>
	<p>„You may say you to me!“, und schon waren die beiden beim Du.<br />
Eigentlich waren sie beim Sie, denn die englische Übersetzung von du lautet &#8220;thou&#8221;. Was aber im modernen Englisch nur noch in Bibeltexten oder Texten von Shakespeare in Gebrauch ist. Briten sprechen zudem von der &#8220;stiff upper lip&#8221; als Lebenseinstellung. Sind wir schon wieder bei &#8220;Deutschland-Pauschalisierungen&#8221;?<br />
Stellen Sie einen Rheinländer und einen Berliner nebeneinander und dann sagen sie noch einmal es gäbe ein bestimmtes typisch deutsches Temperament bezüglich Distanz/Nähe. Ich lach&#8217; jetzt schon.
</p>
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