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	<title>Comments on: Beim Ausstich der Kandidierenden</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1013</link>
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	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 03:06:27 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Beim Ausstich der Kandidierenden by: David</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1013#comment-853493</link>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 10:17:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1013#comment-853493</guid>
					<description>«Kandidierende» ist die geschlechtsneutrale Form von «Kandidaten», wie «Studierende» usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>«Kandidierende» ist die geschlechtsneutrale Form von «Kandidaten», wie «Studierende» usw.
</p>
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 		<title>Comment on Beim Ausstich der Kandidierenden by: AnFra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1013#comment-840209</link>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 20:33:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1013#comment-840209</guid>
					<description>.....“Ganz einfach: candidus heisst „weiss“, wie der weisse Zucker.“.....

Hat mich den ganzen Tag verfolgt. Warum ist der „candidus“ als weißer Anwärter den nun so „süß“ wie Zucker? 

Hier scheinen die Begriffe „kandidieren“, „Kandidat“, „candidus“, „candidatus“, „toga candida“ und „candidus“ sich mit den eingezuckerten Früchten / Begriffen „kandieren“, „Kandis“, „candir“ und „candire“ eine schwere Wortschlacht geführt zu haben und beide Parteien sind auf dem Feld der Verwirrungen liegen geblieben!

Denn beim „Kandidat“ als „reiner, unbefleckter und naiver“ Amtsanwärter ist m. E. die „weiße“ Kleidung so gesehen zu respektieren!

Aber beim „Kandis“ lege ich ein Veto ein, denn die etymologische und hermeneutische Herkunft deutet in eine total andere Richtung, in die der mit einer „süßen“ Eigenschaft.

Beim „Kandis“ ist m. E. die franz. Ableitung „candir“ und bei der iltal. „candire“ für „einzuckern (hier eigentlich: kandieren)“ i. O. Eine alt-lat. Ableitung kann nicht vorliegen, da wohl erst nach der arab.-europ. Begegnung nach dem 8. JH bzw. eventuell sogar erst bei den Kreuzzügen ab den 12. JH diese Einzuckerungstechnik in Europa bekannt wurde. Die arab.-sizialianische Situation wird wg. der notwendigen Vereinfachung unterschlagen.  
Die Araber haben sicherlich auch eine gut funktionierende „Kandis“-Quelle in Ägypten gefunden. 
Die ältere Basis hierzu muss man jedoch in Indien suchen. Denn von dort aus ist die mögliche und ursächliche Quelle im indischen / hinterindischen Umfeld zu finden.

Also wird auch die Quelle des Namens für diesen „Kandis“ von dort kommen, da man die Grundpflanzen dort angebaut, verarbeitet und sicherlich einen goldene Nase im Handel mit dieser „süßen Droge“ verdient hat. Gefühlsmäßig mit Renditen wie im Jahre 2.008 in Afghanistan mit dem „weißen Pulver“. 
Wenn man also „Kandis“ untersucht, kommt man auf die voreuropäische arabische Quelle: „qandi“ für „gezuckert“, diese aus arab. „qand“ für „Rohrzucker“. Da die Araber auch eigentlich Zuckerübernehmer sind, ist mit absoluter Sicherheit auch der Begriff von einer anderen Sprache übernommen worden!
Der m. E. aus der indischen Sprache „Sanskrit“, die zu der indo-europäischen (indo-germanischen) Sprachenfamilien gezählt wird. Da derzeitig kein Zugang zum Sanskrit vorliegt, wurde deshalb Hilfsweise das „Hindi“ verwendet, welches stark auf dem Sanskrit beruht. 
Der tel. Anruf bei einer promovierten indische-hindischen Beraterin für indisch-deutsche interkulturellen Beziehungen ergab: In Hindi lautet die Bezeichnung (hier in engl. Diktion geschrieben) für „Zuckerrohr“ = „ganna“. 
Aufgrund der ähnlichen Benennung und des selben Sinninhaltes kann man sicherlich sagen: „Zuckerrohr“ und „süß“ sind ein Synonym. 

Demzufolge ist der lat. Dienstanwärter „candidus“ immer „weiß“ gekleidet und verstreut Wahl-„Kandis“ als „süße“ Versprechungen, welche jedoch so aber eigentlich nicht möglich gewesen sind, da das Produkt „qandi, Kandis“ mindestens 500 Jahre später in Europa angekommen ist.  

Ergo: „Candidus“ ungleich „Kandis“!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8230;..“Ganz einfach: candidus heisst „weiss“, wie der weisse Zucker.“&#8230;..</p>
	<p>Hat mich den ganzen Tag verfolgt. Warum ist der „candidus“ als weißer Anwärter den nun so „süß“ wie Zucker? </p>
	<p>Hier scheinen die Begriffe „kandidieren“, „Kandidat“, „candidus“, „candidatus“, „toga candida“ und „candidus“ sich mit den eingezuckerten Früchten / Begriffen „kandieren“, „Kandis“, „candir“ und „candire“ eine schwere Wortschlacht geführt zu haben und beide Parteien sind auf dem Feld der Verwirrungen liegen geblieben!</p>
	<p>Denn beim „Kandidat“ als „reiner, unbefleckter und naiver“ Amtsanwärter ist m. E. die „weiße“ Kleidung so gesehen zu respektieren!</p>
	<p>Aber beim „Kandis“ lege ich ein Veto ein, denn die etymologische und hermeneutische Herkunft deutet in eine total andere Richtung, in die der mit einer „süßen“ Eigenschaft.</p>
	<p>Beim „Kandis“ ist m. E. die franz. Ableitung „candir“ und bei der iltal. „candire“ für „einzuckern (hier eigentlich: kandieren)“ i. O. Eine alt-lat. Ableitung kann nicht vorliegen, da wohl erst nach der arab.-europ. Begegnung nach dem 8. JH bzw. eventuell sogar erst bei den Kreuzzügen ab den 12. JH diese Einzuckerungstechnik in Europa bekannt wurde. Die arab.-sizialianische Situation wird wg. der notwendigen Vereinfachung unterschlagen.<br />
Die Araber haben sicherlich auch eine gut funktionierende „Kandis“-Quelle in Ägypten gefunden.<br />
Die ältere Basis hierzu muss man jedoch in Indien suchen. Denn von dort aus ist die mögliche und ursächliche Quelle im indischen / hinterindischen Umfeld zu finden.</p>
	<p>Also wird auch die Quelle des Namens für diesen „Kandis“ von dort kommen, da man die Grundpflanzen dort angebaut, verarbeitet und sicherlich einen goldene Nase im Handel mit dieser „süßen Droge“ verdient hat. Gefühlsmäßig mit Renditen wie im Jahre 2.008 in Afghanistan mit dem „weißen Pulver“.<br />
Wenn man also „Kandis“ untersucht, kommt man auf die voreuropäische arabische Quelle: „qandi“ für „gezuckert“, diese aus arab. „qand“ für „Rohrzucker“. Da die Araber auch eigentlich Zuckerübernehmer sind, ist mit absoluter Sicherheit auch der Begriff von einer anderen Sprache übernommen worden!<br />
Der m. E. aus der indischen Sprache „Sanskrit“, die zu der indo-europäischen (indo-germanischen) Sprachenfamilien gezählt wird. Da derzeitig kein Zugang zum Sanskrit vorliegt, wurde deshalb Hilfsweise das „Hindi“ verwendet, welches stark auf dem Sanskrit beruht.<br />
Der tel. Anruf bei einer promovierten indische-hindischen Beraterin für indisch-deutsche interkulturellen Beziehungen ergab: In Hindi lautet die Bezeichnung (hier in engl. Diktion geschrieben) für „Zuckerrohr“ = „ganna“.<br />
Aufgrund der ähnlichen Benennung und des selben Sinninhaltes kann man sicherlich sagen: „Zuckerrohr“ und „süß“ sind ein Synonym. </p>
	<p>Demzufolge ist der lat. Dienstanwärter „candidus“ immer „weiß“ gekleidet und verstreut Wahl-„Kandis“ als „süße“ Versprechungen, welche jedoch so aber eigentlich nicht möglich gewesen sind, da das Produkt „qandi, Kandis“ mindestens 500 Jahre später in Europa angekommen ist.  </p>
	<p>Ergo: „Candidus“ ungleich „Kandis“!
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Beim Ausstich der Kandidierenden by: tiis</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1013#comment-836751</link>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 17:51:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1013#comment-836751</guid>
					<description>Die Regel hat nichts mit Deutschen zu tun und heisst in etwa eher: &quot;Man kann alles so schreiben wie man möchte, aber, so wie ich es schreibe, ist's eigentlich richtig.&quot; ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Regel hat nichts mit Deutschen zu tun und heisst in etwa eher: &#8220;Man kann alles so schreiben wie man möchte, aber, so wie ich es schreibe, ist&#8217;s eigentlich richtig.&#8221; <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
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	<item>
 		<title>Comment on Beim Ausstich der Kandidierenden by: Brun(o)egg</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1013#comment-836192</link>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 13:15:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1013#comment-836192</guid>
					<description>Ähm,... Tolggen hat zwei G. Im Schweizer Reinheft. Sonst ists ein Toolgen.
Wird schon noch, lieber Wiese.

[Anmerkung admin: Danke für den Hinweis. 445 mal Tolggen und 154 mal Tolgen in Google, scheint was dran zu sein. Ich hatte das Wort im Tagi mit einem &quot;g&quot; gelesen, darum blieb ich bei dieser Schreibweise. Denn wie heisst noch so schön die erste Regel beim Schweizerdeutschen: &quot;Jeder schreibe es wie er will&quot;, und die zweite Regel &quot;Wenn du es als Deutscher schreibst ist es immer falsch&quot; :-( ]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ähm,&#8230; Tolggen hat zwei G. Im Schweizer Reinheft. Sonst ists ein Toolgen.<br />
Wird schon noch, lieber Wiese.</p>
	<p>[Anmerkung admin: Danke für den Hinweis. 445 mal Tolggen und 154 mal Tolgen in Google, scheint was dran zu sein. Ich hatte das Wort im Tagi mit einem &#8220;g&#8221; gelesen, darum blieb ich bei dieser Schreibweise. Denn wie heisst noch so schön die erste Regel beim Schweizerdeutschen: &#8220;Jeder schreibe es wie er will&#8221;, und die zweite Regel &#8220;Wenn du es als Deutscher schreibst ist es immer falsch&#8221; <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  ]
</p>
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