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	<title>Comments on: VBS und nicht EDV &#8212; Kleine Abkürzungskunde der Schweizer Exekutive</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1003</link>
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	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 03:13:56 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on VBS und nicht EDV &#8212; Kleine Abkürzungskunde der Schweizer Exekutive by: neuromat</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1003#comment-823845</link>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 20:13:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1003#comment-823845</guid>
					<description>Nein - kein Flachland. Aber durchaus schöner &quot;Dorfkern&quot;. 

Etwas, was sich in Helvetien nicht gerade häufig findet. Eben vielleicht Ausdruck eines durch und durch dezentralen Lebensgefühls, dass sogar die Dorfzentrale in Vergessenheit geriet und meistens die Strasse, die eben noch hineinführte, gerade schon wieder nach draussen geleitet.

Hier wurde die berechtigte Frage gestellt, inwieweit das Kapital des Herrn Nomen est Omen Horten &quot;steuerneutral&quot; in die Schweiz ausgelagert werden konnte. Es gab da so &quot;Abschreibungsmöglichkeiten&quot;. Blöd sicher, schon eher weniger.

Lassen wir es mal dahin gestellt sein, ob man so seine Dividenden, wenn man denn darauf verzichtet, nachträglich bezieht, in dem man dann doch nicht drauf verzichtet. Halte ich persönlich schon für nicht durchführbar. 
Aber in seinem Namen wurden dann 1969 Warenhäuser im Wert von 2 Milliarden DM verkauft...

1936 hatte er sein erstes Warenhaus einer jüdischen Familie abgekauft ...

Es kann ja sein, dass man kein Geld, eine Schule zu bauen, keinen Kindergarten hat und auch kein Geld für LehrerInnen, für Dorfkerne ... aber es ist so einfach sich für ein paar Millionen von einem Milliardär kaufen zu lassen, der im Grunde ein Ex Nazi war.

Lädt man sich da nicht besser ein paar Brasilianerinnen ein und feiert ein schwungvolles Fest. Die haben auch den besseren Hintern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Nein - kein Flachland. Aber durchaus schöner &#8220;Dorfkern&#8221;. </p>
	<p>Etwas, was sich in Helvetien nicht gerade häufig findet. Eben vielleicht Ausdruck eines durch und durch dezentralen Lebensgefühls, dass sogar die Dorfzentrale in Vergessenheit geriet und meistens die Strasse, die eben noch hineinführte, gerade schon wieder nach draussen geleitet.</p>
	<p>Hier wurde die berechtigte Frage gestellt, inwieweit das Kapital des Herrn Nomen est Omen Horten &#8220;steuerneutral&#8221; in die Schweiz ausgelagert werden konnte. Es gab da so &#8220;Abschreibungsmöglichkeiten&#8221;. Blöd sicher, schon eher weniger.</p>
	<p>Lassen wir es mal dahin gestellt sein, ob man so seine Dividenden, wenn man denn darauf verzichtet, nachträglich bezieht, in dem man dann doch nicht drauf verzichtet. Halte ich persönlich schon für nicht durchführbar.<br />
Aber in seinem Namen wurden dann 1969 Warenhäuser im Wert von 2 Milliarden DM verkauft&#8230;</p>
	<p>1936 hatte er sein erstes Warenhaus einer jüdischen Familie abgekauft &#8230;</p>
	<p>Es kann ja sein, dass man kein Geld, eine Schule zu bauen, keinen Kindergarten hat und auch kein Geld für LehrerInnen, für Dorfkerne &#8230; aber es ist so einfach sich für ein paar Millionen von einem Milliardär kaufen zu lassen, der im Grunde ein Ex Nazi war.</p>
	<p>Lädt man sich da nicht besser ein paar Brasilianerinnen ein und feiert ein schwungvolles Fest. Die haben auch den besseren Hintern.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on VBS und nicht EDV &#8212; Kleine Abkürzungskunde der Schweizer Exekutive by: Bülacheraner</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1003#comment-823835</link>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 16:27:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1003#comment-823835</guid>
					<description>@neuromat: Ich glaube Sie haben Recht. Der Mann mit &quot;ue&quot; muss zumindest in Deutschland gelebt haben. Wer würde sich freiwillig mit dem deutschen Rentensystem auseinandersetzen? Selbst der dümmste Xenophob wird sich das nicht antun. 

Obwohl es durchaus begrüßenswert wäre, wenn z.B. Herr Ahmadinedschad sagen würde: &quot;Scheiß Israel, muß mal sehen was die für eine Altersvorsorge haben, und wenn die nichts taugt, dann blogge ich denen aber was!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@neuromat: Ich glaube Sie haben Recht. Der Mann mit &#8220;ue&#8221; muss zumindest in Deutschland gelebt haben. Wer würde sich freiwillig mit dem deutschen Rentensystem auseinandersetzen? Selbst der dümmste Xenophob wird sich das nicht antun. </p>
	<p>Obwohl es durchaus begrüßenswert wäre, wenn z.B. Herr Ahmadinedschad sagen würde: &#8220;Scheiß Israel, muß mal sehen was die für eine Altersvorsorge haben, und wenn die nichts taugt, dann blogge ich denen aber was!&#8221;
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on VBS und nicht EDV &#8212; Kleine Abkürzungskunde der Schweizer Exekutive by: Schoggsitaengel</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1003#comment-823832</link>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 15:54:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1003#comment-823832</guid>
					<description>Ich kenne mich mit dem Fall von Hr. Horten nicht aus - bin wohl zu jung zu - und enthalte mich deshalb jegliches Kommentars über das Verhalten und den Charakter des ohnehin Verblichenen.

Aber: Auf Dividenden ist keine AHV geschuldet, dies zumindest ist klar so geregelt. Und im übrigen auch logisch, da es kein Erwerbseinkommen darstellt, sondern einen Kapitalertrag. Höchstens könnte man (und das passiert in den Ausgleichskassen sehr wohl) die Frage aufwerfen, ob nicht ein Teil des Kapitalertrags eigentlich ein Erwerbseinkommen wäre (und damit wiederum der AHV unterliegt). Wenn das Erwerbseinkommen aber ein D Erwerbseinkommen wäre, wird keine Schweizer Sozialbehörde sich darum scheren, denn die Moneten wären eh gen Norden abzuschieben, da behält man Sie ja lieber gleich selber.

Aber eigentlich geht es mir da sowieso um eine andere Frage: Kann und konnte Horten das Kapital seiner Firma &quot;steuerneutral&quot; in die Schweiz auslagern ? Wenn ja, wäre der deutsche Fiskus ja schön blöd. Andernfalls hat der Mohr seine Schuldigkeit getan und kann gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich kenne mich mit dem Fall von Hr. Horten nicht aus - bin wohl zu jung zu - und enthalte mich deshalb jegliches Kommentars über das Verhalten und den Charakter des ohnehin Verblichenen.</p>
	<p>Aber: Auf Dividenden ist keine AHV geschuldet, dies zumindest ist klar so geregelt. Und im übrigen auch logisch, da es kein Erwerbseinkommen darstellt, sondern einen Kapitalertrag. Höchstens könnte man (und das passiert in den Ausgleichskassen sehr wohl) die Frage aufwerfen, ob nicht ein Teil des Kapitalertrags eigentlich ein Erwerbseinkommen wäre (und damit wiederum der AHV unterliegt). Wenn das Erwerbseinkommen aber ein D Erwerbseinkommen wäre, wird keine Schweizer Sozialbehörde sich darum scheren, denn die Moneten wären eh gen Norden abzuschieben, da behält man Sie ja lieber gleich selber.</p>
	<p>Aber eigentlich geht es mir da sowieso um eine andere Frage: Kann und konnte Horten das Kapital seiner Firma &#8220;steuerneutral&#8221; in die Schweiz auslagern ? Wenn ja, wäre der deutsche Fiskus ja schön blöd. Andernfalls hat der Mohr seine Schuldigkeit getan und kann gehen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on VBS und nicht EDV &#8212; Kleine Abkürzungskunde der Schweizer Exekutive by: neuromat</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1003#comment-823796</link>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 06:58:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1003#comment-823796</guid>
					<description>Wiki:

Um 1964 lernte Horten die 32 Jahre jüngere Sekretärin Heidi Jelinek in einer Hotelbar kennen. Sie sollte seine 2. Ehefrau werden. Er heiratete sie 1966 und Ende 1968 übersiedelten die Hortens nach Croglio im Kanton Tessin. 

Im Herbst 1968 wurde seine Horten GmbH in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, deren alleiniger Anteilseigner und deren Aufsichtsratsvorsitzender Helmut Horten hieß. Der Aufsichtsratsvorsitzende Horten bewilligte sodann dem Aktionär Horten für dieses Geschäftsjahr eine »Vollausschüttung« in Höhe von 75 Millionen Mark, mit der er sich selber für vierzehn dividendenlose Jahre entschädigte. Seinen Mitarbeitern ließ er anläßlich seines 60. Geburtstages auch etwas zukommen - im Durchschnitt 500 Mark pro Kopf.

Alles in allem konnte Helmut Horten so innerhalb weniger Monate weit über 800 Millionen Mark seinem Privatkonto gutschreiben lassen. Was er mit den Millionen zu tun gedachte, beließ Horten erst einmal im dunkeln. Er ließ nur verbreiten, daß er als Aufsichtsratsvorsitzender und Besitzer des restlichen Kapitalviertels sein Handelsimperium weiter von seinem Refugium im Tessin aus fernsteuern werde.

(Quelle: Jungbluth)


Hat der Herr Horten in 1968 also gar keine Einkünfte erzielt. Welch Wunder! Und fernsteuern, na ja &quot;fernsteuern&quot; kriegt ja in diesem Zusammenhang mal wieder eine völlig andere Bedeutung.

Was sollen also solch Kommentare wie &quot;Ueber alles betrachtet, hat Herr Horten wohl nicht weniger Geld ausgegeben, als er dies für Steuern in Deutschland hätte ausgeben müssen. Es scheint ihm einfach viel mehr Freude gemacht zu haben, es in sinnvolle Projekte zu stecken und in eine Stiftung, die nachhaltige Wirkung erzielt, auch lange über seinen Tod hinaus.&quot; bringen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Wiki:</p>
	<p>Um 1964 lernte Horten die 32 Jahre jüngere Sekretärin Heidi Jelinek in einer Hotelbar kennen. Sie sollte seine 2. Ehefrau werden. Er heiratete sie 1966 und Ende 1968 übersiedelten die Hortens nach Croglio im Kanton Tessin. </p>
	<p>Im Herbst 1968 wurde seine Horten GmbH in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, deren alleiniger Anteilseigner und deren Aufsichtsratsvorsitzender Helmut Horten hieß. Der Aufsichtsratsvorsitzende Horten bewilligte sodann dem Aktionär Horten für dieses Geschäftsjahr eine »Vollausschüttung« in Höhe von 75 Millionen Mark, mit der er sich selber für vierzehn dividendenlose Jahre entschädigte. Seinen Mitarbeitern ließ er anläßlich seines 60. Geburtstages auch etwas zukommen - im Durchschnitt 500 Mark pro Kopf.</p>
	<p>Alles in allem konnte Helmut Horten so innerhalb weniger Monate weit über 800 Millionen Mark seinem Privatkonto gutschreiben lassen. Was er mit den Millionen zu tun gedachte, beließ Horten erst einmal im dunkeln. Er ließ nur verbreiten, daß er als Aufsichtsratsvorsitzender und Besitzer des restlichen Kapitalviertels sein Handelsimperium weiter von seinem Refugium im Tessin aus fernsteuern werde.</p>
	<p>(Quelle: Jungbluth)</p>
	<p>Hat der Herr Horten in 1968 also gar keine Einkünfte erzielt. Welch Wunder! Und fernsteuern, na ja &#8220;fernsteuern&#8221; kriegt ja in diesem Zusammenhang mal wieder eine völlig andere Bedeutung.</p>
	<p>Was sollen also solch Kommentare wie &#8220;Ueber alles betrachtet, hat Herr Horten wohl nicht weniger Geld ausgegeben, als er dies für Steuern in Deutschland hätte ausgeben müssen. Es scheint ihm einfach viel mehr Freude gemacht zu haben, es in sinnvolle Projekte zu stecken und in eine Stiftung, die nachhaltige Wirkung erzielt, auch lange über seinen Tod hinaus.&#8221; bringen?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on VBS und nicht EDV &#8212; Kleine Abkürzungskunde der Schweizer Exekutive by: Helza</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1003#comment-823731</link>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 21:52:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1003#comment-823731</guid>
					<description>@neuromat: Herr Horten hat keine AHV bezahlt. Er war ja nicht nicht berufstätig, sondern hat von seinem Vermögen gelebt. Dafür werden Steuern erhoben, wobei es bei dieser Grössenordnung an Vermögen eine Formel gibt, die den Lebensstandard der Personals Masstab nimmt. Da Herr Horten in einer feudalen Villa auf einem riesigen Gelände logierte, eine ganze Reihe an Angestellten beschäftigte und sich auch sonst nicht durch übergrosse Knausrigkeit auszeichnete, wird diese Steuer auch nicht zu knapp ausgefallen sein. Dass seine junge Frau nicht eben durch ihren IQ auffiel und wohl das Geld mit beiden Händen ausgeben und nicht viel Gescheites damit anfangen würde, hat er wohl bedacht und die Helmut Horten-Stiftung eingerichtet, die noch heute viel Gutes tut. Die Gemeinde, in der Horten seinerzeit lebte, hat noch heute einen der tiefsten Steuersätze im Kanton Tessin (60%, ich wohne in der Nachbargemeinde und schaue etwas neidisch auf Croglio, mag es den armen Schluckern dort aber trotzdem von Herzen gönnen). Horten hat Geld für ein modernes Schulzentrum (Oberstufe für mehrere Gemeinden) gestiftet, für ein medizinisches Zentrum in  Lugano und auch auch sonst einiges locker gemacht, ich glaube, der Kanton essin profitiert noch heute davon. Die Horten-Stiftung gibt es noch immer, sie tut Gutes und die Heidi ist mir irgendeinem Erbschleicher soweit wir wissen, nach Oesterreich abgerauscht. Wo sie hoffentlich glücklich wird. Ueber alles betrachtet, hat Herr Horten wohl nicht weniger Geld ausgegeben, als er dies für Steuern in Deutschland hätte ausgeben müssen. Es scheint ihm einfach viel mehr Freude gemacht zu haben, es in sinnvolle Projekte zu stecken und in eine Stiftung, die nachhaltige Wirkung erzielt, auch lange über seinen Tod hinaus. Nicht alle Wohlhabenden sind Geizhälse, einige mögen es nur nicht, wenn sich der Staat allzu schamlos bei ihnen bedient.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@neuromat: Herr Horten hat keine AHV bezahlt. Er war ja nicht nicht berufstätig, sondern hat von seinem Vermögen gelebt. Dafür werden Steuern erhoben, wobei es bei dieser Grössenordnung an Vermögen eine Formel gibt, die den Lebensstandard der Personals Masstab nimmt. Da Herr Horten in einer feudalen Villa auf einem riesigen Gelände logierte, eine ganze Reihe an Angestellten beschäftigte und sich auch sonst nicht durch übergrosse Knausrigkeit auszeichnete, wird diese Steuer auch nicht zu knapp ausgefallen sein. Dass seine junge Frau nicht eben durch ihren IQ auffiel und wohl das Geld mit beiden Händen ausgeben und nicht viel Gescheites damit anfangen würde, hat er wohl bedacht und die Helmut Horten-Stiftung eingerichtet, die noch heute viel Gutes tut. Die Gemeinde, in der Horten seinerzeit lebte, hat noch heute einen der tiefsten Steuersätze im Kanton Tessin (60%, ich wohne in der Nachbargemeinde und schaue etwas neidisch auf Croglio, mag es den armen Schluckern dort aber trotzdem von Herzen gönnen). Horten hat Geld für ein modernes Schulzentrum (Oberstufe für mehrere Gemeinden) gestiftet, für ein medizinisches Zentrum in  Lugano und auch auch sonst einiges locker gemacht, ich glaube, der Kanton essin profitiert noch heute davon. Die Horten-Stiftung gibt es noch immer, sie tut Gutes und die Heidi ist mir irgendeinem Erbschleicher soweit wir wissen, nach Oesterreich abgerauscht. Wo sie hoffentlich glücklich wird. Ueber alles betrachtet, hat Herr Horten wohl nicht weniger Geld ausgegeben, als er dies für Steuern in Deutschland hätte ausgeben müssen. Es scheint ihm einfach viel mehr Freude gemacht zu haben, es in sinnvolle Projekte zu stecken und in eine Stiftung, die nachhaltige Wirkung erzielt, auch lange über seinen Tod hinaus. Nicht alle Wohlhabenden sind Geizhälse, einige mögen es nur nicht, wenn sich der Staat allzu schamlos bei ihnen bedient.
</p>
]]></content:encoded>
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