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	<title>Comments on: Das Schweizer &#8220;Türen-aufhalten-Phänomen&#8221;</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 19:58:53 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Das Schweizer &#8220;Türen-aufhalten-Phänomen&#8221; by: Ralf Wedmann</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1#comment-1749061</link>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:26:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1#comment-1749061</guid>
					<description>«Jetzt müssen Sie mich nur noch heimfahren, das wäre perfekt.» - das würde von uns Schweizern vermutlich auch schon wieder als etwas zuuu rude angesehen werden ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>«Jetzt müssen Sie mich nur noch heimfahren, das wäre perfekt.» - das würde von uns Schweizern vermutlich auch schon wieder als etwas zuuu rude angesehen werden <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Das Schweizer &#8220;Türen-aufhalten-Phänomen&#8221; by: Livi</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1#comment-1656201</link>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 21:46:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1#comment-1656201</guid>
					<description>Huhu

Ich als deutsch-schweizerischer Mischling erkenne die Unterschiede, aber es trifft wirklich nicht immer zu. Es gibt auch viele unhöfliche Schweizer und sehr höfliche Deutsche. Mein Hausarzt z. B. ist Deutscher und den würde ich echt einfach nicht gehen lassen, falls er wieder nach Deutschland zurückkehren wollte. Er wirkt auf mich sehr einfühlsam in seinem Auftreten. Er muss sich gar nicht erst an schweizerische Gepflogenheiten orientieren, weil er aus sich heraus sehr sensibel und feinfühlig ist. Also ich für meinen Teil höre auch gern deutschen Dialekt, weil er sich irgenwie schweizerisch anhört. Aber ich liebe natürlich auch das Hochdeutsch. Und wer sagt, Deutsche seien nicht höflich: Mich ruft regelmäßig ein deutscher Werbefritze an und belabert mich stundenlang und ich lasse mich einschleimen, weil es einfach so schön klingt, kaufe aber nichts. LOL

Wegen dem Türeaufhalten: Ich hab Schmerzen in den Händen und freue mich deshalb über diese schweizerische Sitte. Aber es ist in der Schweiz nicht üblich, die Türe offenzuhalten, wenn der andere dann zur Eile genötigt wird. Gerade darauf wird auch sehr geachtet. Es gibt aber einen Trick, um nicht unhöflich zu wirken: So tun, als hätte man nicht nach hinten geschaut. Scheuklappen-Verhalten wird als neutral empfunden, so im Sinne von &quot;in Gedanken verloren&quot;, &quot;nach vorne zugewandt&quot;. Das ist okay so. 

Ich hab aber manchmal schon auch Mühe mit deutschen Sitten, aber eher so, dass ich durch scheinbar ruppiges Verhalten verunsichert werde und dann nicht weiß, ob dies nun deutscher Stil ist oder dieser Mensch es echt nicht gut mit mir meint. Aber es gibt auch Schweizer, die so sind. 

Lieben Gruß
Livi</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Huhu</p>
	<p>Ich als deutsch-schweizerischer Mischling erkenne die Unterschiede, aber es trifft wirklich nicht immer zu. Es gibt auch viele unhöfliche Schweizer und sehr höfliche Deutsche. Mein Hausarzt z. B. ist Deutscher und den würde ich echt einfach nicht gehen lassen, falls er wieder nach Deutschland zurückkehren wollte. Er wirkt auf mich sehr einfühlsam in seinem Auftreten. Er muss sich gar nicht erst an schweizerische Gepflogenheiten orientieren, weil er aus sich heraus sehr sensibel und feinfühlig ist. Also ich für meinen Teil höre auch gern deutschen Dialekt, weil er sich irgenwie schweizerisch anhört. Aber ich liebe natürlich auch das Hochdeutsch. Und wer sagt, Deutsche seien nicht höflich: Mich ruft regelmäßig ein deutscher Werbefritze an und belabert mich stundenlang und ich lasse mich einschleimen, weil es einfach so schön klingt, kaufe aber nichts. LOL</p>
	<p>Wegen dem Türeaufhalten: Ich hab Schmerzen in den Händen und freue mich deshalb über diese schweizerische Sitte. Aber es ist in der Schweiz nicht üblich, die Türe offenzuhalten, wenn der andere dann zur Eile genötigt wird. Gerade darauf wird auch sehr geachtet. Es gibt aber einen Trick, um nicht unhöflich zu wirken: So tun, als hätte man nicht nach hinten geschaut. Scheuklappen-Verhalten wird als neutral empfunden, so im Sinne von &#8220;in Gedanken verloren&#8221;, &#8220;nach vorne zugewandt&#8221;. Das ist okay so. </p>
	<p>Ich hab aber manchmal schon auch Mühe mit deutschen Sitten, aber eher so, dass ich durch scheinbar ruppiges Verhalten verunsichert werde und dann nicht weiß, ob dies nun deutscher Stil ist oder dieser Mensch es echt nicht gut mit mir meint. Aber es gibt auch Schweizer, die so sind. </p>
	<p>Lieben Gruß<br />
Livi
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Das Schweizer &#8220;Türen-aufhalten-Phänomen&#8221; by: Peter Schwarz</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1#comment-1604389</link>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 17:00:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1#comment-1604389</guid>
					<description>Als Schwabe, der nach Nordrhein-Westfalen emmigriert ist, habe ich so einige der hier beschriebenen Phänomene umgekehrt erleben müssen. Anscheinend ist man als Schwabe mit manchen Umgangsformen näher am Schweizer als an den Deutschen nördlich der Mainlinie.
Die Höflichkeitsformen im Konjunktiv sind auch bei uns sehr üblich. Die Menschen im Westen und Norden kamen mir anfangs sehr unhöflich vor, wenn sie einfach zum Bäcker reinstiefelten und ohne großes Grußwort oder Frageformel ihre Bestellung aufgaben. 
Hält man in solchen Alltagssituationen hier jemand die Türe auf, wie hier beschrieben, fällt man sofort auf. Allerdings durchaus positiv, weil die Leute es gar nicht mehr gewohnt sind, dass sich jemand so rücksichtsvoll benimmt. Gut, bei den hier beschriebenen Extremabständen - und längen würde man dann irgendwann einen dummen Kommentar ernten. 
Aber ich fahre meist ganz gut damit, etwas mehr zu lächeln als meine Mitmenschen und etwas freundlicher anzufragen. Besonders gut kommt es eigentlich, wenn man zu unfreundlichen Menschen unverhofft besonders nett ist. 
Beispiel: Hier im Aldi um die Ecke. Die Schlange an der Kasse geht mal wieder durch den halben Wagen. Ich hatte versehentlich eine Kundin (Mutti mit Kind, die sind ja fast immer gestresst) übersehen, die wohl auch schon anstand. Dies meinte sie mir sehr ruppig mitteilen zu müssen. Ich habe sie daraufhin mit jovialer Geste vorgelassen und der Anmerkung: &quot;Aber gerne. Ich habe viel Zeit&quot;. Danach habe ich noch weitere Kunden gefragt, ob sie nicht vor wollen, weil sie es doch sicher eilig haben. Darauf ist dann aber keiner eingangen, allerdings breitete sich recht schnell Heiterkeit aus und die Situation war entschärft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Als Schwabe, der nach Nordrhein-Westfalen emmigriert ist, habe ich so einige der hier beschriebenen Phänomene umgekehrt erleben müssen. Anscheinend ist man als Schwabe mit manchen Umgangsformen näher am Schweizer als an den Deutschen nördlich der Mainlinie.<br />
Die Höflichkeitsformen im Konjunktiv sind auch bei uns sehr üblich. Die Menschen im Westen und Norden kamen mir anfangs sehr unhöflich vor, wenn sie einfach zum Bäcker reinstiefelten und ohne großes Grußwort oder Frageformel ihre Bestellung aufgaben.<br />
Hält man in solchen Alltagssituationen hier jemand die Türe auf, wie hier beschrieben, fällt man sofort auf. Allerdings durchaus positiv, weil die Leute es gar nicht mehr gewohnt sind, dass sich jemand so rücksichtsvoll benimmt. Gut, bei den hier beschriebenen Extremabständen - und längen würde man dann irgendwann einen dummen Kommentar ernten.<br />
Aber ich fahre meist ganz gut damit, etwas mehr zu lächeln als meine Mitmenschen und etwas freundlicher anzufragen. Besonders gut kommt es eigentlich, wenn man zu unfreundlichen Menschen unverhofft besonders nett ist.<br />
Beispiel: Hier im Aldi um die Ecke. Die Schlange an der Kasse geht mal wieder durch den halben Wagen. Ich hatte versehentlich eine Kundin (Mutti mit Kind, die sind ja fast immer gestresst) übersehen, die wohl auch schon anstand. Dies meinte sie mir sehr ruppig mitteilen zu müssen. Ich habe sie daraufhin mit jovialer Geste vorgelassen und der Anmerkung: &#8220;Aber gerne. Ich habe viel Zeit&#8221;. Danach habe ich noch weitere Kunden gefragt, ob sie nicht vor wollen, weil sie es doch sicher eilig haben. Darauf ist dann aber keiner eingangen, allerdings breitete sich recht schnell Heiterkeit aus und die Situation war entschärft.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Das Schweizer &#8220;Türen-aufhalten-Phänomen&#8221; by: Lucia S.</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1#comment-1531758</link>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 08:48:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1#comment-1531758</guid>
					<description>Ihren blog lese ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge als möglicherweise auch bald uusländerin der Schweiz.  ;-)
Danke und weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ihren blog lese ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge als möglicherweise auch bald uusländerin der Schweiz.  <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Danke und weiter so!
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Das Schweizer &#8220;Türen-aufhalten-Phänomen&#8221; by: fitkurs.de</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1#comment-1436567</link>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 09:00:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1#comment-1436567</guid>
					<description>Ich finde Ihren Blog einfach amüsant. Liebe Grüße aus dem kalten Thüringen</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich finde Ihren Blog einfach amüsant. Liebe Grüße aus dem kalten Thüringen
</p>
]]></content:encoded>
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